Beethoven-Zyklus:
Die Klaviersonaten

© Amisano

Nur wenige Musiker sind mit den Klaviersonaten Beethovens so eng vertraut wie Daniel Barenboim, den diese Werke seit den Anfängen seiner Laufbahn begleiten. 1960, im Alter von 17 Jahren, spielte er in Tel Aviv erstmals alle 32 Sonaten, seitdem folgten unzählige komplette Aufführungen und drei Gesamteinspielungen. So entstand „sein“ Beethoven-Zyklus, der in jedem Programm frühe und späte Sonaten miteinander kombiniert. Zum Beethoven-Jahr präsentiert Daniel Barenboim im Pierre Boulez Saal diese Werke nun zum ersten Mal in der chronologischen Reihenfolge ihrer Entstehung – und ermöglicht damit einen hochinteressanten Blick auf die schöpferische Entwicklung des Komponisten.

Ich will dem schicksaal

in den rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht - oh es ist so schön das Leben tausendmal leben - für ein stilles Leben, nein ich fühl's, ich bin nicht mehr dafür gemacht.

Ludwig van Beethoven in einem Brief an Franz Gerhard Wegeler (1801)

Daniel Barenboim über Beethovens Klaviersonaten

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