Künstler

Akademie für Alte Musik Berlin

Programm

Antonio Bertali

Sonata à 6 für 2 Violinen, 3 Viole da braccio und Violone

Marco Uccellini

Sonata II (aus op. 4)

Giulio Caccini

Amarilli, mia bella

aus «Le Nuove Musiche»

Andrea Falconieri

Passacalle

aus «Il primo libro di Canzone, Sinfonie, Fantasie»

Giovanni Valentini

Sonate in G-Dur

Giovanni Antonio Pandolfi Mealli

Sonata op. 4/4 «La Biancuccia»

Biagio Marini

Balletto Quarto aus "Per ogni sorte d'stromento" op.22

Giovanni Legrenzi

Sonata à 5 «La Fugazza»

Benedetto Ferrari

Amanti, io vi so dire

Andrea Falconieri

Ciaccona

Antonio Bertali

Sonata V à 5

Improvisation on "Lumi potete piangere" (Giovanni Legrenzi) und "Pur ti miro, pur ti godo" (Claudio Monteverdi)

Heinrich Ignaz Franz Biber

Serenata à 5 «Der Nachtwächter»

Dauer des Konzerts: ca.: 1h 45m

Mit den Barocktagen setzt die dem Pierre Boulez Saal benachbarte Staatsoper Unter den Linden Ende November einen neuen Programmakzent, der zehn Tage lang Opernaufführungen und Konzerte vereint, mit Musik von Claudio Monteverdi und Jean-Philippe Rameau im Mittelpunkt. Drei hochkarätig besetzte Veranstaltungen finden als Teil der Kooperation der beiden Institutionen im Pierre Boulez Saal statt.
Das Schweizer Vokalensemble Voces Suaves kombiniert in seinem Programm Madrigale von Monteverdi mit dem 2017 entstandenen Sei voci des österreichischen Komponisten Beat Furrer, dessen Text auf dem „Coro delle Baccanti“ aus Monteverdis L’Orfeo basiert. Am folgenden Abend präsentiert die Akademie für Alte Musik Berlin eine Anthologie von Instrumentalmusik aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Jordi Savall, seine Capella Reial de Catalunya und Le Concert des Nations widmen sich einer Auswahl von Madrigalen Monteverdis zu den Themen Liebe und Krieg sowie Instrumentalwerken des Komponisten.