Künstler

Guy Braunstein

Violine

Denis Kozhukhin

Klavier

Avi Avital

Mandoline

Naseer Shamma

Oud

Dominic Oelze

Schlagzeug

Christian Batzdorf

Trompete

Gábor Tarkövi

Trompete

Mathias Müller

Trompete

Filipe Alves

Posaune

Jürgen Oswald

Posaune

Ruben Tomé

Posaune

Radek Baborák

Horn

Merav Goldman

Horn

Jonas Finke

Horn

Nimrod Ron

Tuba

Detlef Giese

Moderation

Programm

Johann Sebastian Bach

Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004 für Violine solo)

Johann Sebastian Bach

Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004) (Bearbeitung für die linke Hand: Johannes Brahms)

Johann Sebastian Bach

Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004) (Bearbeitung für Bläserensemble)

Johann Sebastian Bach

Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004) (Bearbeitung für Violine und Klavier: Felix Mendelssohn Bartholdy)

Johann Sebastian Bach

Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004) (Bearbeitung für Violine und Klavier: Robert Schumann)

Johann Sebastian Bach

Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004) (Bearbeitung für Klavier: Ferruccio Busoni)

Johann Sebastian Bach

Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004) (Bearbeitung für Mandoline)

Johann Sebastian Bach

Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004) (Bearbeitung für Oud: Naseer Shamma)

Johann Sebastian Bach

Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004) (Bearbeitung für Schlagzeug)

Dauer der Veranstaltung: ca. 3h

Bach Sonaten und Partiten für Solovioline gehören zu den bedeutendsten Werken der Musikgeschichte. Insbesondere die Chaconne aus der Partita in d-moll übt eine besondere Faszination aus, nicht nur auf Zuhörer, sondern auch auf Komponisten, die das Werk über die Jahrhunderte für unterschiedliche Besetzung arrangiert haben. Ein Ensemble internationaler Solisten begibt sich auf eine musikalische Spurensuche anhand verschiedener Versionen von Bachs Meisterwerk, darunter Bearbeitungen von Mendelssohn, Schumann, Brahms und Busoni sowie Arrangements für Oud, Mandoline und Blechbläser. Außerdem kommt Steffen Schleiermachers "Schattenspiel mit Bachs Chaconne" für Schlagzeug ein neues Werk zur Uraufführung.