Künstler

Akinbode Akinbiyi

Fotograf

Ergänzend zu Vorträgen, Musik und Film ist während der Edward W. Said Days eine Ausstellung mit Werken des Fotografen, Autors und Kurators Akinbode Akinbiyi zu sehen. In ihr begegnen uns verunsichernde Darstellungen von Bewegung, oftmals aus einem exilischen oder kontrapunktischen Blickwinkel aufgenommen, die stets die gleiche Frage stellen: Wo und was ist Heimat?

Ausstellung im Erdgeschoss und  zweiten Stock des Foyers der Barenboim-Said Akademie.

EIN GESPRÄCH MIT AKINBODE AKINBIYI

  • 00:06 "Working and Living on counterpoint"
  • 00:54 "The Exhibition’s Themes"
  • 02:12 "Capturing the Moments"
  • 02:55 "Embracing a contrapuntal view"
  • 04:25 "Give and Take with the viewers"
  • 05:28 "The Edward W. Said Days"
  • 05:40 "The Legacy of Said"

ÜBER AKINBODE AKINBIYI

Akinbode Akinbiyi wurde 1946 als Sohn nigerianischer Eltern in Oxford geboren. Seit Anfang der 1970er Jahre arbeitet er als Fotograf und Autor. Sein künstlerischer Fokus liegt auf den großen urbanen Ballungsräumen und Megacities vor allem des afrikanischen Kontinents. Dabei bewegt er sich wie ein Spaziergänger auf Haupt- und Nebenstraßen durch den Alltag dieser Städte, durch ihre Einkaufszentren und Vergnügungseinrichtungen, um Aufnahmen zu machen, die die Lebendigkeit und das Stimmengewirr dieser konfliktbeladenen Räume gewissermaßen zum Klingen bringen. Seine Arbeiten werden weltweit ausgestellt und veröffentlicht. 2016 wurde er mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet. Akinbode Akinbiyi lebt derzeit in Berlin.

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