Künstler

Julien Van Mellaerts

Bariton

Julius Drake

Klavier

Programm

Franz Schubert

Der Wanderer D 489b / D 489c «Ich komme vom Gebirge her»

Franz Schubert

Harfenspieler I D 478 (Gesänge des Harfners) «Wer sich der Einsamkeit ergibt»

Franz Schubert

Harfenspieler II D 479 (Gesänge des Harfners III) «An die Türen will ich schleichen»

Franz Schubert

Harfenspieler III D 480 (Gesänge des Harfners) «Wer nie sein Brot mit Tränen aß»

Franz Schubert

Zum Punsche D 492

Franz Schubert

Zufriedenheit D 501

Franz Schubert

Seligkeit D 433

Franz Schubert

Skolie D 507

Franz Schubert

Frohsinn D 520

Franz Schubert

Jagdlied D 521

Franz Schubert

Der Schäfer und der Reiter D 517

Franz Schubert

Der Alpenjäger D 524 «Auf hohem Bergesrücken»

Franz Schubert

Der Flug der Zeit D 515

Franz Schubert

Philoktet D 540

Franz Schubert

Nachtstück D 672

Franz Schubert

Memnon D 541

Franz Schubert

Fischerlied II D 562

Franz Schubert

Das Grab D 569

Franz Schubert

Der Kampf D 594

Franz Schubert

Sehnsucht D 636 «Ach aus dieses Tales Gründen»

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h ohne Pause

In den vergangenen drei Jahren hat der junge neuseeländische Bariton Julien Van Mellaerts einige der renommiertesten internationalen Preise für Liedgesang gewonnen. Nun stellt er sich zum Abschluss der Schubert-Woche im Pierre Boulez Saal im Rahmen einer Sonntagsmatinee vor. Goethes Gesänge des Harfners sind dabei ebenso zu hören wie Vertonungen von Schiller und eine Reihe von Liedern nach Gedichten von Johann Mayrhofer, einem Mitglied von Schuberts künstlerischem Freundeskreis. Am Klavier begleitet wird Van Mellaerts von Julius Drake, einem der bedeutendsten Liedpianisten unserer Zeit.

Die Schubert-Woche wurde kuratiert von Thomas Hampson.