Künstler

Marie Seidler

Mezzosopran

Wolfram Rieger

Klavier

Programm

Johann Rudolph Zumsteeg

Thekla

Johann Michael Vogl

Lied der Desdemona

Antonio Salieri

Der Zufriedene

Carl Loewe

Der heilige Franziskus op. 75/3

Carl Loewe

Der Schatzgräber op. 59/3

Carl Loewe

Edward op. 1/1

Carl Loewe

Meeresleuchten op. 145/1

Franz Schubert

Iphigenia D 573

Franz Schubert

Alinde D 904

Franz Schubert

Der blinde Knabe D 833

Franz Schubert

Am Grabe Anselmos D 504

Franz Schubert

Mignon „Kennst du das Land“ D 321

Franz Schubert

Lied der Mignon „Heiß mich nicht reden“ D 877/2

Franz Schubert

Lied der Mignon „So lasst mich scheinen“ D 877/3

Franz Schubert

An Mignon D 161

Franz Schubert

An die Entfernte D 765

Franz Schubert

Dass sie hier gewesen D 775

Franz Schubert

Atys D 585

Franz Schubert

Der Zwerg D 771

Franz Schubert

Meeres Stille D 216

Franz Schubert

Gruppe aus dem Tartarus D 583

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 30m ohne Pause

In mehr als 600 Liedern hat Franz Schubert nahezu alle Facetten menschlicher Emotionen musikalisch zum Leben erweckt. Seine unerschöpfliche Experimentierfreude und die Gabe, „Gefühle in begrenzte, aber scharf ausgeprägte Konturen“ zu fassen, wie Franz Liszt über seinen Kollegen sagte, machten das deutsche Wort „Lied“ zu einem unübersetzbaren Ausdruck. Auch in dieser Saison ist dem Kosmos Schubert wieder eine ganze Woche gewidmet, in der namhafte ebenso wie junge Künstlerinnen und Künstler auf Einladung von Kurator Thomas Hampson in Konzerten und Workshops im Pierre Boulez Saal zusammenkommen. Dabei nehmen sie neben dem Schaffen Schuberts auch verstärkt das seiner Vorgänger und Zeitgenossen wie Johann Rudolph Zumsteeg, Carl Loewe und der Komponisten der Berliner Liederschule um Johann Friedrich Reichardt und Carl Friedrich Zelter in den Blick und zeichnen so ein vielschichtiges Bild der Gattung Lied.

In Zusammenarbeit mit der Lied Akademie des Internationalen Liedzentrums Heidelberg und der Hampsong Foundation