Künstler

Michelangelo String Quartet

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Programm

Béla Bartók

Streichquartett Nr. 3 Sz 85

Nikolai Tscherepnin

Streichquartett a-moll op. 11

Franz Schubert

Streichquartett a-moll D 804 „Rosamunde“

Das Michelangelo String Quartet – zuletzt 2019 im Pierre Boulez Saal zu hören – schreitet in seinem Konzertprogramm ein ganzes Jahrhundert ab: Eröffnet wird der Abend mit Bartóks Drittem Streichquartett aus dem Jahr 1927, seinem kürzesten und wohl experimentellsten Gattungsbeitrag. Den Abschluss bildet Schuberts „Rosamunde“, eines seiner drei letzten, 1824 begonnenen Quartette, mit denen sich der Komponist „den Weg zur großen Symphonie“ bahnen wollte. Musik des an der Schwelle zwischen Spätromantik und Moderne stehenden russischen Komponisten Nikolai Tscherepnin vervollständigt das Programm.