Künstler

Samuel Hasselhorn

Bariton

Joseph Middleton

Klavier

Programm

Franz Schubert

Der Zwerg D 771

Franz Schubert

Sehnsucht „Ach, aus dieses Tales Gründen“ D 636

Franz Schubert

An den Mond in einer Herbstnacht D 614

Franz Schubert

Glaube, Hoffnung und Liebe D 955

Franz Schubert

Rastlose Liebe D 138

Franz Schubert

Der blinde Knabe D 833

Franz Schubert

Am Tage Aller Seelen D 343 „Litanei auf das Fest Aller Seelen“

Franz Schubert

Erlkönig D 328

Franz Schubert

Auf dem Wasser zu singen D 774

Franz Schubert

Des Fischers Liebesglück D 933

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D 360

Franz Schubert

Totengräbers Heimweh D 842

Franz Schubert

Nacht und Träume D 827

Franz Schubert

Abschied D 475 „Über die Berge zieht ihr fort“

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 20m ohne Pause

In mehr als 600 Liedern hat Franz Schubert nahezu alle Facetten menschlicher Emotionen musikalisch zum Leben erweckt. Seine unerschöpfliche Experimentierfreude und die Gabe, „Gefühle in begrenzte, aber scharf ausgeprägte Konturen“ zu fassen, wie Franz Liszt über seinen Kollegen sagte, machten das deutsche Wort „Lied“ zu einem unübersetzbaren Ausdruck. Auch in dieser Saison ist dem Kosmos Schubert wieder eine ganze Woche gewidmet, in der namhafte ebenso wie junge Künstlerinnen und Künstler auf Einladung von Kurator Thomas Hampson in Konzerten und Workshops im Pierre Boulez Saal zusammenkommen. Dabei nehmen sie neben dem Schaffen Schuberts auch verstärkt das seiner Vorgänger und Zeitgenossen wie Johann Rudolph Zumsteeg, Carl Loewe und der Komponisten der Berliner Liederschule um Johann Friedrich Reichardt und Carl Friedrich Zelter in den Blick und zeichnen so ein vielschichtiges Bild der Gattung Lied.

In Zusammenarbeit mit der Lied Akademie des Internationalen Liedzentrums Heidelberg und der Hampsong Foundation